In dieser Praxis liegt die Erlaubnis zur selbstständigen Ausübung der Heilkunde gemäß § 1 Heilpratikergesetz für den Bereich der Physiotherapie im Sinne von § 8 des Gesetzes über die Berufe in der Physiotherapie vor. Das Führen dieser Berufsbezeichnung (Heilpraktiker für Physiotherapie) ermöglicht es uns, einen Patienten ohne ärztliche Verordnung zu behandeln.

Was bedeutet konkret für unsere Patienten?

Als Heilpraktiker für Physiotherapie dürfen wir mit dieser Erlaubnis eigenverantwortlich eine Diagnose stellen und eine Behandlung mit physiotherapeutischen Heilmitteln (z.B. Manuelle Therapie, Krankengymnastik, Massage, Manuelle Lymphdrainage u.v.m.) durchführen. Anders als der „klassische“ staatlich anerkannte Physiotherapeut. Konkret bedeutet das, dass Sie kein Rezept vom Arzt benötigen und direkt von uns nach der Stellung der Diagnose behandelt werden können. Somit bietet der Heilpraktiker für Physiotherapie für viele Patienten die Möglichkeit, ohne Umwege, schnell und effektiv an ihren funktionalen oder strukturellen Problemen zu arbeiten.

Werden die Kosten von meiner Versicherung übernommen?

Grundsätzlich ist die Behandlung durch einen Heilpraktiker für Physiotherapie eine Selbstzahlerleistung.

Allerdings gilt:
Eine Rechnung des Heilpraktikers für Physiotherapie kann bei einer Privatversicherung oder einer privaten Zusatzversicherung (wie Sie oft auch von gesetzlichen Krankenkassen angeboten wird) mit Heilpraktikerleistung als Heilbehandlung geltend gemacht werden, um eine Rückerstattung zu beantragen. Fragen Sie hierzu Ihren Ansprechpartner Ihrer Versicherung.